The Visioneers, Linz

Webseite(n):
www.thevisioneers.com
Ansprechperson:
Alexander Wilhelm, Bernhard Grossegger
Beteiligt:
2 Personen
Typus:
Unternehmen
Branche:
Grafik- & Webdesign , Produkt- & Interaktionsdesign
Rechtsform:
Personengesellschaft
Ort:
4020 Linz
Recherche:
2009
Durchführung:
Katharina Siegl

Interaktionsdesigner

The Visioneers ist eine Personengesellschaft (OG) mit zwei gleichberechtigten Gesellschaftern, Alexander Wilhelm und Bernhard Grossegger. The Visioneers sind Interaktionsdesigner und beschäftigen sich mit der Vermittlung komplexer Informationen. Am Ende der Entwicklungsprozesse stehen Interfaces, 3D- und animierte Visualisierungen sowie Web-Anwendungen. Zu den KundInnen von The Visioneers zählen Unternehmen aus verschiedenen Branchen (z.B. Biotechnologie, Automobilindustrie, Maschinenbau, Werbebranche) im deutschsprachigen Raum. Daneben kommt es zur Zusammenarbeit bzw. zur Übernahme von Aufträgen von anderen Selbständigen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, beispielsweise aus dem Kulturbereich.

Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2000, es gab jedoch bereits davor eine länger dauernde Zusammenarbeit der beiden Akteure, die während ihres Industrial-Design-Studiums an der Kunstuniversität Linz begann. The Visioneers beschäftigen keine MitarbeiterInnen, es werden jedoch bei Bedarf Subaufträge an ExpertInnen wie z.B. ProgrammiererInnen oder DesignerInnen vergeben.

The Visioneers bestehen also aus zwei Designern mit dem Schwerpunkt Interaktionsdesign. Während im Design von Produkten und Projekten beide gleich stark involviert sind, gibt es sowohl bei technischen Fragen als auch bei den Management-Tätigkeiten unterschiedliche Schwerpunkte der beiden Gesellschafter. Alexander Wilhelm übernimmt verstärkt die KundInnenkontakte, in technischen Belangen ist der Bereich 3D-Animation eher sein Schwerpunkt. Bernhard Grossegger wiederum verantwortet hauptsächlich den Bereich des Rechnungswesens und übernimmt häufiger die Programmierung.

The Visioneers verfügen seit der Firmengründung über ein gemeinsames Büro. In den ersten Jahren wurde dafür ein Zimmer in der Privatwohnung von Wilhelm umfunktioniert, seit 2004 sind The Visioneers in einem Gemeinschaftsbüro in der Linzer Fabrikstraße gemeinsam mit einem Fotografen eingemietet. Diese räumliche Trennung von Arbeit und Privatleben war für Wilhelm sehr wichtig:

"Das war eine ganz wichtige Sache. [...] Weil man einfach merkt, dass man um sieben in der Früh mit dem Bademantel schon irgendwie dasitzt und eMails anguckt und irgendwie die Grenze einfach weg ist." (Alexander Wilhelm)

Mit dem Fotografen in der Bürogemeinschaft gibt es keine gemeinsamen Projekte oder Überschneidungen, obwohl anfangs über geschäftliche Synergien nachgedacht wurde.

Die wichtigsten KundInnen von The Visioneers kommen aus dem privatwirtschaftlichen Sektor, beispielsweise der Automobilindustrie und der Biotechnologie. Auch für Werbeagenturen werden Aufträge abgewickelt. Aufgrund der Nähe zu den Entwicklungsabteilungen der KundInnen herrscht meist strenge Geheimhaltung im Zusammenhang mit den Projekten, insofern enthält auch diese Fallstudie keinerlei Details zu den Umsetzungen von The Visioneers. 

Der Kontakt zu KundInnen entsteht dabei hauptsächlich über den Ruf, den sich The Visioneers im Bereich des Interaktionsdesigns erarbeitet haben und über damit verbundene Empfehlungen. So kommt eine aktive Akquise von KundInnen von Seiten von The Visioneers eigentlich nicht vor. Sie nehmen auch nicht an Bewerbungsverfahren für von öffentlichen Einrichtungen ausgeschriebene Projekte teil. Diese seien für Kleinunternehmen einfach zu aufwändig und mit zu vielen Voraussetzungen verbunden, so dass sich der Bewerbungsaufwand nicht auszahle, so Wilhelm im Interview. Neben den großen, privaten KundInnen spielt auch ein Netzwerk selbständig Tätiger im Bereich Medien- und Informationsdesign, Video- und Audiotechnologie eine Rolle, sowohl als Auftraggeber, für Weiterempfehlungen als auch als ProjektpartnerInnen für Produktionen.

Aus dem Pool dieser Selbständigen entsteht prinzipiell auch der Kontakt zu jenen ExpertInnen, an die Subaufträge im Rahmen größerer Projekte vergeben werden. Hier spielt für The Visioneers das Vertrauen in die Kompetenz, die Flexibilität und vor allem in die Verlässlichkeit der AuftragnehmerInnen eine große Rolle, da im Ernstfall eines dringend abzuwickelnden Projektes keine Ausfälle riskiert werden können:

"Also tendenziell sind es Leute, die man über Dritte kennen gelernt hat und wo man dann eigentlich schon eine Vertrauensbasis entwickelt hat, wo man einfach weiß: 'Ok, du machst das.' Und dann fragt man einfach mal an. [...] Wenn ich jemanden brauche, dann ist schon sehr viel zu tun und ganz schnell und da ist das dann ein Problem, zu sagen, da baut man jetzt erst eine Vertrauensbasis auf." (Alexander Wilhelm)

Entwicklung und Besonderheiten

The Visionees bestehen in der derzeitigen Form seit etwa neun Jahren. Bereits davor gab es eine enge Zusammenarbeit der beiden Eigentümer, etwa bei der gemeinsamen Entwicklung eines Navigationssystems während des Studiums an der Kunstuniversität Linz. 1998 unterbrachen die beiden ihr Studium, um dieses Produkt für einen großen Autohersteller in Deutschland umzusetzen. Zu diesem Zweck waren beide dort angestellt. Danach war der Wunsch nach einer selbständigen Tätigkeit trotz noch nicht abgeschlossenen Studiums klar. Alexander Wilhelm erklärt das im Interview folgendermaßen:

"Weil das Prinzip, das wir da entwickelt haben, oder die prinzipiellen Ideen, die wir dazu entwickelt haben, zum Thema Interaktion, einfach so eindeutig waren und so wenig angewandt wurden, dass es klar war, dass es da einfach möglich sein müsste, relativ einfach für Leute etwas zu machen. Dann ist relativ schnell der Plan gewachsen, dass man eine Firma gründet, um das anbieten zu können." (Alexander Wilhelm)

Die erste große Hürde für die unternehmerische Tätigkeit kam 2001, als Wilhelm den Zivildienst absolvieren musste. Wilhelm beschreibt diese Zeit als sehr schwierig und anstrengend, da er, um das junge Unternehmen nicht zu gefährden, Zivildienst und Erwerbstätigkeit unter einen Hut bringen musste. Geholfen hat dabei, dass aus vorigen Projekten noch ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung standen, um die Zeit zu überbrücken.

Nach dieser schwierigen Phase ging es kontinuierlich aufwärts und es konnten zahlreiche größere und kleinere Projekte für KundInnen aus verschiedenen Branchen verwirklicht werden. 2004 war ein Schlüsseljahr in der bisherigen Entwicklung von The Visioneers. Damals entstand die Geschäftsbeziehung zu einem deutschen Unternehmen aus der Automobilindustrie, welche bis heute andauert. Die Zusammenarbeit besteht seither in einer relativ kontinuierlichen Betreuung von Projekten, wodurch sich dieser Kunde zu einem wichtigen Standbein entwickelt hat. Auch mit anderen KundInnen gibt es wiederkehrende Zusammenarbeiten. Teilweise handelt es sich dabei um Unternehmen, für welche direkt Projekte oder Produkte entwickelt werden, teilweise um Werbeagenturen, welche die Leistungen von The Visioneers zukaufen. Daneben spielen auch verschiedene Projekte aus Kooperationen mit Selbständigen aus der Kreativwirtschaft eine Rolle, in die Wilhelm und Grossegger ihre spezifischen Kompetenzen einbringen. Bei diesen Projekten tritt das Ertragsinteresse oft in den Hintergrund, d.h. es geht vielmehr darum, Projekte umzusetzen, die Spaß machen und wo volle Gestaltungsfreiheit besteht. Ansonsten vertreten The Visioneers jedoch das Prinzip, sich nicht unter Wert zu verkaufen, auch nicht um KundInnen zu gewinnen.

Zum Zeitpunkt der Recherche (2009) befinden sich The Visioneers in einer relativ unsicheren Phase. Zwar besteht aktuell kein Mangel an Aufträgen, im Zuge der Wirtschaftskrise ist der Planungshorizont hinsichtlich der Auftragslage jedoch deutlich unschärfer geworden. Gerade der wichtigste Kunde aus dem Bereich der Automobilindustrie sendet angesichts des wirtschaftlichen Umfelds widersprüchliche Signale - vom umstrukturierungsbedingten vorläufigen Ende der Zusammenarbeit bis zu einer ganzen Reihe größerer Aufträge. Dies macht die Planung auch hinsichtlich der Vergabe von Subaufträgen an ProgrammiererInnen schwierig.

Auch intern stehen The Visioneers an einem schwierigen Punkt, da Grossegger sich beruflich umorientieren möchte. Einen Einfluss auf diese Entscheidung dürfte auch ein Zielkonflikt zwischen Grossegger und Wilhelm bezüglich der Entwicklungsperspektiven von The Visioneers haben. Während Grossegger dem bereits mehrfach diskutierten Thema Expansion eher offen gegenüber steht, ist Wilhelm aufgrund des damit verbundenen Managementaufwands skeptisch:

"Also an dem Punkt, ob wir expandieren oder nicht, sind wir schon oft gestanden. Das Problem ist dabei für mich persönlich, dass ich eben nicht so sehr der Geschäftsmann sein möchte, sondern eher der Designer bin. Das heißt, ich möchte meine Hände im Problem eingraben und nicht Organisation und Administration machen. Und das wäre einfach mit einer Expansion immer der Fall. Also man müsste einfach relativ rasch das Team leiten, Head of Administration machen und so Sachen, und das will ich einfach nicht. [...] Da kommt man dann gleich in Sachzwänge und muss noch mehr umsetzen." (Alexander Wilhelm)

Wie sich die Zukunft von The Visioneers im Lichte der Wirtschaftskrise und der internen Veränderungen entwickeln wird, ist daher etwas ungewiss. 

Erfahrungen und Erfolgsfaktoren für das Arbeiten im Netzwerk

Persönliche Kommunikation, umfassende Information

The Visioneers übernehmen für ihre KundInnen Problemlösungen an der Schnittstelle von Technologie und AnwenderIn. In diesem Zusammenhang vertreten sie die Philosophie, Informationen nicht zu verkürzen, sondern Prozesse in ihrer Komplexität verstehbar und anwendbar zu machen. Die Voraussetzung dafür ist eine möglichst umfassende Klärung der Ausgangslage und der Ziele eines Projektes. Am Anfang eines Auftrages stehen daher intensive Gespräche:

"Und da muss man halt sehr spezifisch reinfragen: Was sucht ihr? Sucht ihr irgendwie einfach eine formale Gestaltung? Braucht ihr einen Interaktionsstrang? Das hängt meistens alles miteinander zusammen. Dann haben wir meistens eine Zeit lang freie Entwicklung, was immer sehr angenehm ist, dass man einmal so zwei, drei, vier Wochen überlegen kann, machen kann und dann wird das praktisch gezeigt. Und dann wird das nachgeschärft und konkretisiert." (Alexander Wilhelm)

Bei diesen Gesprächen ergeben sich mitunter Situationen, in denen Unklarheiten beim Auftraggeber selbst offenbar werden. Wilhelm verfolgt hier die Strategie großer Offenheit. Wenn klar wird, dass The Visioneers vielleicht nicht der richtige Ansprechpartner sind bzw. dass vorher noch andere Fragen zu klären sind, wird das kommuniziert:

"Also wo man merkt, das ist einfach nicht unser Feld. Die versuchen halt, mit ihren Werkzeugen ein Problem zu lösen und in Wahrheit liegt des Pudels Kern wo ganz wo anders. Und da muss man halt sagen, das ist nicht das, was wir können. Was wir können ist das, das, das. Kommt auf uns zurück, wenn es soweit ist. Das passiert dann auch sehr oft. Wenn Leute dann erkannt haben: 'Ah, dafür seid ihr da.', dass sie dann wiederkommen. Aber das persönliche Gespräch ist einfach wirklich unglaublich entscheidend, immer wieder." (Alexander Wilhelm)

Beim Design eines Produktes ist es dabei immer wieder notwendig, den KundInnen "Mut zu machen", wie Wilhelm es ausdrückt. Damit ist einerseits die Bereitschaft für konzeptionell innovative Lösungen und nicht bloß optisch ansprechende Ansätze gemeint, andererseits aber auch das Vertrauen in das spätere reibungslose Zusammenspiel von komplexen, oft auch abstrakten Elementen.

Problem: Informationsverluste und Informationsverzögerungen

Im Zusammenhang mit der Informationsweitergabe treten die häufigsten Probleme bei der Projektabwicklung auf. Wilhelm berichtet hier vor allem von zwei problematischen Erfahrungen: Wird mit einer Kundin bzw. einem Kunden nicht direkt kommuniziert, sondern über eine zwischengeschaltete Agentur, dann kommt es oft zu Informationsverlusten. Projektziele werden ungenügend kommuniziert, "des Pudels Kern" wird nicht ausreichend tangiert. In diesem Fall ist es bereits vorgekommen, dass sich The Visioneers direkt an die Kundin bzw. den Kunden gewendet haben, um den Informationsverlust durch den Filter einer zwischengeschalteten Instanz zu vermeiden.

Das zweite Problem sind Informationsverzögerungen in Folge von langwierigen Entscheidungsprozessen bei den KundInnen. Diese seien vor allem unter dem Einfluss der Wirtschaftskrise und der damit verbundenen Unsicherheit häufiger geworden. Für The Visioneers sind damit in der Projektplanung gewichtige Probleme verbunden. Verzögerte Entscheidungen machen die Kooperation mit selbständigen AuftragnehmerInnen schwierig, da die Anforderungen an die Flexibilität immer höher werden. Vereinbarte Kooperationen müssen verschoben und später womöglich von einem Tag auf den anderen unter hohem Zeitdruck nachgeholt werden. Für alleinselbständige Projektpartner bedeutet dieses Abwarten auf den Start Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Planung der eigenen Zeitressourcen.

Problem: Unzuverlässige ProjektpartnerInnen

Durch die komplexen Anforderungen und die hohe Flexibilität ist es bisweilen schwierig, verlässliche PartnerInnen für Subaufträge zu finden. Wilhelm legt hier, wie bereits beschrieben, Wert auf ein bereits erprobtes Vertrauen. Die Gründe dafür liegen einerseits in der Größe und Komplexität der Projekte, wofür im Falle eines Scheiterns auch Pönale fällig werden. Andererseits gab es auch schon schlechte Erfahrungen - im Übrigen sogar mit einem erprobten Partner.

Seit dieser Erfahrung, in der ein Programmierauftrag einfach nicht erledigt wurde und das Team von The Visioneers das Problem letztendlich selbst unter enormen Zeitdruck lösen musste, werden Kooperationen vorsichtiger und seltener eingegangen, davor mündlich vereinbarte Leistungen werden nun schriftlich verfasst. Aus dieser Erfahrung heraus nennt Wilhelm auch die Abhängigkeit als größtes Risiko bei Kooperationen:

"Also prinzipiell ist es eine super-synergetische Geschichte, wenn alle zu ihrem Wort stehen, das ist fantastisch. Aber die Abhängigkeit, die da passiert, wenn das eben von einem Menschen abhängt, ob der ganze Rest von drei Leuten irgendwie ihr Produkt abgeben können, das war dann klar, dass das so nie wieder passieren wird." (Alexander Wilhelm)

Vernetzte Selbständige als leistungsfähige Teams

Dennoch besteht in der Kooperation für Wilhelm eines der wichtigsten Potenziale für selbständiges Arbeiten. Firmen müssten die Kompetenzen, die in flexiblen Netzwerken bei Bedarf gebündelt werden können, erst aufbauen und erhalten. Das sei langfristig extrem teuer und für Firmen oft nicht leistbar:

"Also es ist die einzige Möglichkeit, dass man größere, komplexere Produkte erzeugen kann. Kooperation ist da einfach der Schlüssel dazu. Die kleinfragmentierte Selbständigenszene kann einfach, wenn sie sich zusammentut und das auch wirklich 'sync' läuft, einfach unglaubliche Dinge leisten in relativ kurzer Zeit, wo eigentlich jeder etwas davon haben könnte." (Alexander Wilhelm)

In Österreich findet Wilhelm die Situation für Selbständige nicht optimal. Durch das projektorientierte Arbeiten kommt es zu diskontinuierlichen Einkünften, in manchen Jahren seien die Gewinne sehr hoch, in anderen sei aufgrund der langen Projektvorlaufzeiten mit längeren Phasen ohne Einkünfte zu rechnen. Das Steuersystem wird dieser Situation nach Ansicht Wilhelms nicht ausreichend gerecht. Auch Banken und Interessensvertretungen seien auf die Bedürfnisse von Selbständigen in Kreativbranchen ungenügend vorbereitet.

In Bezug auf sein Netzwerk versteht sich Wilhelm selbst als ein Knoten, in dem er proaktiv kompetente Personen an Bekannte weiterempfiehlt und für Projektkooperationen zur Verfügung steht. Die Vernetzung sei dabei nicht an einen bestimmten Ort gebunden, Kontakte gäbe es innerhalb Österreichs ebenso wie in anderen Ländern. Auch Sprachbarrieren seien für bestimmte Aufgaben wie Programmieren kein Problem. Wichtig sei im Zusammenhang mit dem Netzwerk jedenfalls die Ehrlichkeit:

"Ein Netzwerk macht nur Sinn, solange ich klar sage, was ich brauche oder was mich interessiert, und die Leute das mit mir genauso machen, und ich dann ehrlich antworte, ob mich eine Anfrage interessiert oder nicht. Das ist alles. Also man muss mit offenen Karten spielen. Das ist so ein fragiles Konstrukt. Wenn man da falsch agiert oder ein paar Informationen zurückhält [...], fliegt man ganz schnell irgendwie raus, also ist als Informant nicht mehr relevant." (Alexander Wilhelm)

Letztendlich: Für The Visioneers sind Netzwerke die Basis für den Erfolg:

"Also ich denke, dadurch, dass wir nie Akquise machen, brauche ich den persönlichen Einsatz von anderen, die das wertschätzen. Durch das läuft der Laden im Endeffekt. [...] Darüber hinaus sind Netzwerke als mögliche Zulieferer oder Partner auf Zeit total wichtig. Man lebt schon davon, irgendwie." (Alexander Wilhelm)

Quellen

Interview mit Alexander Wilhelm am 17.8.2009

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